Systemmonitoring mit Check_MK - Teil 2: Fortgeschrittene Themen

Check_MK-Schulung für Fortgeschrittene

Haben Sie bereits unseren ersten Kurs Systemmonitoring mit Check_MK - Teil 1: Grundlagen besucht oder besitzen Sie vergleichbare Kenntnisse durch Erfahrung mit Check_MK in der Praxis? Dann kommen Sie in diesem zweiten Check_MK-Kurs voll auf Ihre Kosten! Im zweiten Teil unserer Check_MK-Kursreihe lernen Sie weitere wichtige Module von Check_MK kennen, wie z.B. die Event Console, BI (Business Intelligence), die Visualisierung mit NagVis, die Alerthandler, Hardware-/Softwareinventur, das Reporting und die Vefügbarkeitsberechnung. Wir vertiefen aber auch Themen aus dem ersten Teil. Beim verteilten Monitoring zeigen wir Ihnen, wie Sie mit WATO eine zentrale Konfiguration mehrerer Check_MK-Server einrichten können und wie wie Alarmierung, Inventur und Eventverarbeitung in einer verteilten Umgebung funktionieren. Nicht zuletzt erfahren Sie wichtige Interna von Check_MK, die Ihnen in der täglichen Praxis neue Möglichkeiten bieten - insbesondere auch auf der Kommandozeile. Hinweis: Dieser Kurs setzt nahtlos da an, wo unser Grundlagen-Kurs Systemmonitoring mit Check_MK - Teil 1: Grundlagen aufgehört hat.

Kursinhalte

Fortgeschrittene Instanzverwaltung mit dem Befehl omd
omd diff
Datensicherung mit omd backup und restore
Check_MK auf der Kommandozeile
Arbeit mit dem Befehl cmk auf der Kommandozeile
Überblick über das Dateisystem - was liegt wo?
Konfigurationsdateien von Hand editieren
Die Logdateien von Check_MK
Livestatusabfragen manuell ausführen und skripten
Fortgeschrittene Funktionen von Check_MK
Simulation komplexer Umgebungen auf einem Testsystem
Monitoring von Clustern mit und ohne Service-IP-Adresse
Hosts automatisiert verwalten mit der WATO Web-API
Individueller Zugriff auf die Agenten (Datasource programms)
Der Check_MK Micro Core
Architektur und Vorteile des CMC
Besonderheiten beim Wechsel des Monitoring-Kerns
Alarmierung, Teil 2
Sammelalarmierung
Nachvollziehbare Alarmierung per synchronem SMTP
Alarmierung per SMS
Eigene Alarmierungskripten schreiben
BI - Business Intelligence
Abbilden von Geschäftsprozessen mit Check_MK BI
BI-Regeln, die Anwendungen automatisch erkennen
BI im verteilten Monitoring
Alarmierung von BI-Aggregaten
Verfügbarkeit von BI-Aggregaten berechnen
Die Event Console
Unterschied zwischen Zuständen und Ereignissen
Aufsetzen und Konfigurieren der Event Console
Anbindung von Syslog, SNMP-Traps und Logdateien
Aufbau und Features von Event-Regeln
Umgang des Operatings mit Events
Automatisches und manuelles Auslösen von Aktionen
Reporting und Verfügbarkeit
Einführung in das Check_MK Reporting-Modul
Verwenden der Instant-Reports
Erstellen von eigenen Reports
Verfügbarkeitsauswertung mit Check_MK
Hardware-/Softwareinventur
Hardware-/Softwareinventur einrichten
Wie Check_MK Informationen über Hardware und Software von Rechnern einsammelt
Auswertung der Inventurdaten in der GUI
Export der Daten in andere Systeme
Verteiltes Monitoring, Teil 2
Zentrale Koniguration mit WATO
Der Livestatus Proxy-Daemon
Verteiltes Monitoring und die Event Console
Verteiltes Monitoring und Alarmierung
Verteiltes Monitoring und Inventur
Benutzerverwaltung über LDAP
Anbindung von Active Directory und OpenLDAP
Abbildung von LDAP-Gruppen auf Kontaktgruppen und Rollen
Abbildung weiterer Attribute
Anbindung mehrerer LDAP-Quellen gleichzeitig
LDAP in einer verteilten Umgebung
Wichtige Check-Plugins und Agenten
Überwachung von ORACLE
Überwachung von VMWare ESX
Überwachung von Solaris, HP-UX und AIX
Messdatenverarbeitung, Teil 2
Erstellen von Customgraphen
Tuning und Konvertierung der RRDs
Tuning des RRDCached
Visualisierung mit NagVis
Einführung in NagVis
Erstellen von Karten und Platzieren von Objekten
Check_MK erweitern
Check_MK-Pakete (MKPs) einsetzen
MKPs von der Check_MK-Exchange verwenden
Eigene MKPs erstellen
MKPs in einer verteilten Umgebung einsetzen
Alerthandler
Automatisches Ausführen von Aktionen bei Serviceproblemen

  • auf Deutsch
  • für 5 Tage
  • ab 3 Teilnehmern
  • 2.356,20 € (inkl. Mwst.)
  • für Check_MK-Administratoren
  • empfohlen sind Kenntnisse aus dem Teil 1 oder vergleichbar